Hausstauballergie? Der nervige Kampf gegen Milben.

Eine Hausstauballergie wird durch den Kot der Milben ausgelöst.

Die Milben selbst sind gar nicht das Problem bei einer Hausstauballergie. Foto: fotolia/psdesign1

Kein Leben ohne Milben.

Die gemeinen Milben sind ein Auslöser für die Hausstauballergie und beeinträchtigen tagtäglich das Leben von ca. 20 - 30 Millionen in Deutschland lebender Menschen. Dabei sind sie ganz natürliche Mitbewohner unserer häuslichen Umgebung und haben überhaupt nichts mit Unsauberkeit zu tun, was fälschlicherweise oft vermutet wird.

Konkret sind es jedoch nicht die Milben selbst, die eine Hausstauballergie so unerträglich macht; es ist ihr Kot. Eine Milbe produziert im Laufe ihres zwei bis vier Monate langen Lebens etwa das 200-fache ihres Gewichtes an Exkrementen. Nach dem Austrocknen des Milbenkots verbindet er sich mit dem Hausstaub und wird durch Bewegungen von Textilien oder Luftdurchzug aufgewirbelt und mit der Atemluft inhaliert. Dies ist für einen gesunden Menschen völlig normal und ohne Folgen, für einen Hausstauballergiker einer der Hauptgründe für unangenehme, allergische Reaktionen.

Die Augen tränen oder jucken, die Nase läuft unaufhörlich, man muss immer wieder niesen und husten oder hat Atemnot. Man würde sich am liebsten vergraben, weil quälende, heuschnupfenähnliche Symptome einem das Leben erschweren. Und das über das ganze, lange Jahr. Mal mehr, mal weniger stark.

Aber wovon ernährt sich die Milbe?

Die 0,1 - 0,5 mm kleinen Spinnentiere ernähren sich hauptsächlich von menschlichen und tierischen Hautschuppen und Schimmelpilzen. Wir Menschen verlieren täglich 1 - 2 Gramm an Hautschuppen, genug, um 1,5 Millionen Hausstaubmilben einen Tag lang mit Nahrung zu versorgen. Gefräßige Biester! In den warmen Monaten von Mai bis Oktober liegt die Hauptvermehrungszeit. Dann, mit Beginn der Heizperiode und der damit verbundenen Abnahme der relativen Luftfeuchtigkeit, stirbt der größte Teil der Milben ab.

Das hört sich ja beruhigend an, denkt man. Aber genau in dieser Zeit hat sich logischerweise die maximale Menge an Exkrementen angesammelt, sodass die Beschwerden für einen Hausstauballergiker jetzt am größten sind. Da möchte man doch einfach im Hochgebirge leben, das heißt mindestens auf 1200 Meter Höhe, denn dort sind auf Grund der klimatischen Verhältnisse nahezu keine Milben anzutreffen. Etwas dünnere, aber klare und saubere Luft mit wenig bis kaum Luftfeuchtigkeit. Aber wer wohnt da schon? Die Wenigsten!

6PLUS1 Matratzen sind ein wesentlicher Beitrag zur Linderung der Allergiesymptome bei einer Hausstauballergie.

Mit der Verarbeitung von Hohlfasern in unseren Matratzenbezügen bieten wir Ihnen einen idealen und wirksamen Beitrag zur Linderung Ihrer Beschwerden durch Milbenkot. Diese Hohlfasern sind resistent gegen Milbenbefall. Auch nach vielen, vielen Waschgängen bei 60°C bleibt die antiallergene Wirkung dieser Faser erhalten und trägt somit entscheidend zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität bei. Eine wahre Wohltat.

Übrigens: Alle 7 Matratzen von 6PLUS1 sind mit diesem Luxusbezug ausgerüstet, d.h. auch unsere günstige Matratze #MASTER ist für Hausstauballergiker bestens geeignet. Hier sind wir ganz bewusst keine Kompromisse eingegangen.

Mit oder ohne Allergie, dieser Bezugsstoff wird Ihnen guttun und gesunde und erholsamere Nächte bescheren. Ganz sicher.


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